MAN HydroDrive
Zuschaltbarer hydrostatischer Vorderradantrieb für mehr Flexibilität bei niedrigem Verbrauch und hoher Nutzlast. Mithilfe des zuschaltbaren Vorderradantriebs MAN HydroDrive können Fahrsituationen und Einsatzbedingungen gemeistert werden, die Fahrzeuge mit reinem Hinterradantrieb nicht bewältigen könnten und somit zusätzlich Zeit und Geld kosten würden.
Herzstück der hydrostatisch angetriebenen Motoren ist ein mit der Radnabe fest verbundener Zylinderblock mit acht sternförmig angeordneten Zylindern. In den Zylindern befinden sich spezielle Kolben; auf dem jeweiligen Kolbenboden sind drehbare Rollen angebracht. Diese Rollen stehen im Kontakt mit der wellenförmigen Kontur eines außen umlaufenden Nockenringes. Wird nun der MAN HydroDrive eingeschaltet, setzt eine am Getriebeausgang angeflanschte Pumpe die Radnabenmotoren mit bis zu 420 bar unter Druck. Diese werden dadurch in Drehung versetzt, dass immer abwechselnd nur bestimmte Zylinder mit Druck beaufschlagt werden, während gleichzeitig bei anderen Zylindern das Öl abfließen kann. Bei den unter Druck stehenden Zylindern wird der Kolben nach außen gepresst, die Rollen stützen sich am Nockenring ab und es entsteht ein Drehmoment.
In traktionskritischen Situationen genügt ein Dreh am Sperrenschalter, um die Weiterfahrt zu ermöglichen und Verspätungen und zusätzliche Kosten zu vermeiden. Das heißt, mehr Terminsicherheit und höhere Effizienz. Mit MAN HydroDrive ausgerüstete Fahrzeuge sind flexibel einsetzbar, da sie sowohl auf der Strasse als auch in unbefestigtem Terrain effizient unterwegs sind: Trotz des erweiterten Einsatzspektrums sind Nutzlast und Kraftstoffverbrauch auf dem Niveau eines Fahrzeugs mit reinem Hinterradantrieb. Gegenüber einem Fahrzeug mit konventioneller Allradtechnik ergibt sich eine Gewichtseinsparung von etwa 400 kg. Den MAN HydroDrive gibt es vom 2- bis zum 4-Achser für viele verschiedene Fahrzeugtypen verfügbar
Amazing train routes
Some of the amazing railway routes from across the world...!!!!
Peterbilt 359 RC 1:4 Super Sound Trailer.mp4
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Nadměrný náklad Hradec Králové - Mělník
Přeprava nadměrného nákladu z Hradce Králové do Mělníku. Podsouvání nákladu pod mostem a mýtnou branou. Následné opětovné naložení a překládka nadrozměrného nákladu na říční člun v přístavu Mělník.
20.01.2011 Dank Navi: LKW festgefahren
20.01.2011, Oberdresselndorf:
Zum Opfer seines Navigationsgerätes wurde am Donnerstag Nachmittag der Fahrer eines litauischen Sattelzugs. Er hatte in Italien seine Ladung aufgenommen und war auf dem Weg nach Belgien. Bei der Navigation scheint aber etwas empfindlich schief gelaufen zu sein, denn aus unerfindlichen Gründen befuhr er die L730 von Oberdresselndorf in Richtung Liebenscheid, was nicht unbedingt der beste Weg nach Belgien ist. Bei einem Wendemanöver geriet der Fahrer dann mit seinem Lkw in einen Straßengraben und kam weder vor noch zurück. Nur mit schwerem Gerät konnte er aus seiner misslichen Lage befreit werden, um dann seine Weiterfahrt in Richtung Belgien antreten zu können.
lepoldsportvideo.hu:CRASH 2011.pure sound
Megpróbáltam összeszedni az általam legcikisebbnek vélt jeleneteket,a 2011-es év történéseiből.Ezzel a majd 20 perces eredeti hangos filmmel kíván a Lepold Sportvideo mindenkinek Boldog Karácsonyt! Vágó:Lepold Zsolt 2011.12.24. www.lepoldsportvideo.hu
Crash 2009: http://www.youtube.com/watch?v=8_29kCjljKA&feature=plcp
Crash 2010: http://www.youtube.com/watch?v=3QLI54Cr2HY&feature=plcp
Nicht lustig ! ! !
Leider war die Strasse hier wohl nicht breit genug und der Fahrer ist am Baum hängen geblieben.Dabei hats den Auflieger aufgerissen wie eine Konservendose.Beladen war er mit Raps.Da gibt,s sicher mecker vom Cheff.
Schlagseite
KEMNATH Auf der Fahrt zum Milchhof Kemnath verunglückte am 19.01.2009 um 01.50 Uhr ein 48-jähriger Lkw Fahrer, als er mit seinem leeren 16 Tonner Sattelzug den Milchhof anfahren wollte. Am Ende des Anstiegs in der Hammergrabenstraße kam er im Auslauf einer Kurve ins Rutschen und landete im angrenzenden Straßengraben. Der italienische Fahrer konnte selbst das Führerhaus verlassen. Er erlitt lediglich leichte Verletzungen und wurde vorsorglich mit dem alarmierten BRK ins Krankenhaus Kemnath zur Beobachtung eingeliefert.
Aufgrund der Witterungsverhältnisse entschied man sich die Bergungsmaßnahmen erst in den Morgenstunden durchzuführen. Dazu rückte ein Abschleppunternehmen aus Marktredwitz mit einem Abschlepp-Lkw und einem Kran an und hievte den Lkw aus dem Graben. Bis etwa 11.45 Uhr kam es auf der wenig befahrenen Straße zu Verkehrsbehinderungen, der Verkehr wurde umgeleitet. Wegen ausgelaufenem Diesel rückte auch die Feuerwehr Kemnath aus und band den Kraftstoff.
Der Schaden wird auf etwa 30.000 Euro geschätzt.