Aston Martin DBS Sound!! - 1080p HD
Jorrik records a very nice sounding Aston Martin DBS. The very kind owner also owns a red DBS, V12 Vantage, Vanquish S and some other cars including the V8 Vantage you see in the video. First you see some of the exteriour of the DBS and also some other cars like a 458 Italia, F430's and a California. After that the DBS starts up and makes some nice revs! After this the owner brought me to the train station with the DBS :-) Again thanks to the owner!
I hope you like the video, and please comment.
Thanks for wachting
Jorrik.
Aston Martin Vantage V8 Road test
As seen on The Goodlife Television Show (NBN, Gold Coast), presenter Matthew MacKelden enjoys the day driving the impressive Aston Martin Vantage V8. See other cool stuff at http://www.i-reckon.com.au ... Make sure to check out the posts on Julia Gillard and iPhone 5 features.
2009 Aston Martin V8 Vantage review
A review and road test of Aston Martin's latest baby - the V8 Vantage. Now with a 4.7-litre V8, the boys from www.caradvice.com.au put it through its paces
Prodrive Aston Martin V8 Vantage from WINDING ROAD
Writer James Mills enjoys the Prodrive Aston Martin V8 Vantage as he drives around the Black Mountains of mid Wales. Another video short from WINDING ROAD Magazine. www.windingroad.com/videos
Test Aston Martin Vantage V8
Marc Surer präsentiert in der Motorshow TCS den neuen Aston Martin Vantage V8.
Extérieur
Wissen Sie, woher der Name Aston Martin stammt? Lionel Martin und Robert Bramford konstruierten 1914 ihren ersten Wagen auf einem Isotta-Franschini-Chassis, mit einem 1,4-Liter-Coventry-Simplex-Motor. Das Gefährt erhielt den Namen Aston Martin: Aston für das Bergrennen in Aston Clinton, das Lionel Martin im Jahr zuvor gewonnen hatte.
Die 438 Zentimeter lange Karosserie des Vantage-Coupés besteht aus Aluminium und Verbundmaterial. Hinten und vorne weist sie knappe Überhänge auf. Die grossen 19-Zoll-Räder werden durch das eng anliegende Blech elegant kaschiert. Zum Öffnen wird der versenkte Türgriff zuerst angetippt und dann gezogen. Die Türen öffnen sich federleicht in einem 12-Grad-Winkel nach oben. Bei Aston Martin heisst so etwas «Schwanenflügel». Die Türen wie auch rund 65 Prozent der Bauteile stammen vom 2+2-sitzigen Bruder, dem DB 9.
Die Formensprache zieht sich auch nach vorne weiter: eine lange Motorhaube mit der klassisch-traditionellen Aston-Martin-Kühlerfront. Auch ohne anglophile Neigungen muss man dem Vantage zeitlose Schönheit zugestehen.
Intérieur
Schön ist auch der Innenraum, wo der Zweisitzer mit weiten Lederflächen, edlen und harmonisch ausgewählten Materialien überzeugt. Die tiefe Sitzposition ist sportwagenlike angenehm und der Körper ist gut gestützt. Die Primärinstrumente sind gegenläufig, aber gut einsehbar - eine Fortsetzung der Vantage Designsprache. Einzig die etwas eng liegenden Schalter der Mittelkonsole könnten etwas besser sortiert sein.
Technik
Zu grollendem Leben erweckt wird das V8-Triebwerk über den in der Mitte angeordneten Druckknopf. Das Aggregat liefert bei 7000 Touren eine beachtliche Leistung von 380 PS. Das maximale Drehmoment von 410 Newtonmetern liegt bei 5000 Touren an. Die starke Maschine ermöglicht so einen Sprint in fünf Sekunden auf Tempo 100 und lässt den 4,38 Meter langen Wagen bis zu 280 km/h schnell werden.
Fahrverhalten
Der Aston Martin V8 Vantage, neben dem Vanquish und dem DB9 das dritte Modell von Aston Martin, wird von einem 4,3-Liter-V8 angetrieben. Auf die Strasse kommt die Kraft nach dem Transaxle-Prinzip -- die Maschine ist als Front-Mittelmotor untergebracht, das Sechsgang-Schaltgetriebe sitzt über dem Heckantrieb. Das ermöglicht eine Gewichtsverteilung von 49:51 und damit gute Handlingeigenschaften. Damit der V8 nicht zu schwer wird, wurde die Karosserie aus Aluminium gefertigt. Jetzt wiegt er nur 1570 Kilogramm. Seine Leichtfüssigkeit wird zusätzlich durch die präzise Lenkung gefördert.
Fazit
Mit dem Vantage hat Aston Martin keinen puristisch-knochentrockenen Sportwagen auf die Räder gestellt. Seine Eleganz ist geschickt gepaart mit Schnelligkeit, Agilität und hohen fahrdynamischen Leistungen. Wermutstropfen: Man muss beim Kauf tief, tief, tief in die Tasche greifen.